Authentizität statt ständiger Vergleiche

Bewerten und Vergleichen mit Anderen: Das beherrschen viele von uns bis ins Letzte. In der Kindheit und im Kindergarten fängt es an, in der Schule werden wir mit Noten gemessen. Im Sport geht es darum schneller zu laufen, weiter zu werfen, höher zu springen oder gegen andere zu gewinnen. Und auch im Job geht es häufig um besser, schneller…. Die Konsequenzen: Druck entsteht.


Natürlich können Vergleiche motivieren. Wenn wir z. B. einen starken inneren Antrieb haben „der oder die Beste zu sein“, kann uns das motivieren Neues zu lernen, etwas auszuprobieren oder mehr Zeit in etwas zu investieren und sich aufzuraffen. Doch was ist, wenn der Druck zu hoch wird und wir nur noch in dem Raster leben, immer ganz vorne dabei zu sein, die oder der Beste sein zu müssen? Vergleichen und Bewerten ist nicht immer hilfreich, denn wenn man nur mit dem Auge durch die Welt geht und darauf achtet, wie man gegenüber anderen abschneidet, dann wird es schwierig! Gerade wenn wir uns vergleichen, bewerten und gar selbst verurteilen, spätestens dann leidet der Selbstwert.


Mut zum authentisch sein.



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