Jobcoaching München

Mit einem Karriere Coach in München endlich den Traumjob finden

Der Begriff Jobcoaching lässt sich mit „Betriebliches Arbeitstraining“ aus dem Englischen übersetzen – und umfasst ganz unterschiedliche Bereiche des Berufs- und Arbeitslebens. So kann ein Jobcoach beispielsweise dabei helfen, die Bedingungen am Arbeitsplatz zu verbessern. Teambuildingmaßnahmen, Optimierung der internen und externen Prozesse oder eine Standortbestimmung des einzelnen Mitarbeiters sind nur einige der Punkte, die ein Coach innerhalb eines Unternehmens aufgreifen kann. Ein weiterer Schwerpunkt ist das Begleiten eines Klienten am Arbeitsplatz. Beim sogenannten Shadowing geht es darum, dass der Jobcoach im Hintergrund bleibt, beobachtet, das Verhalten analysiert – um es dann gemeinsam mit dem Mitarbeiter zu besprechen und zu reflektieren.

Viele Experten, die sich dem Thema Job Coaching in München oder an anderen Orten verschrieben haben, haben ihren Fokus darauf gelegt, denjenigen Menschen zu helfen, die eine neue berufliche Herausforderung suchen. Beispielsweise durch Bewerbertraining, durch eine Potenzialanalyse oder durch ein gemeinsames Erarbeiten von neuen beruflichen Möglichkeiten und Perspektiven. Denn wer unzufrieden an seinem Arbeitsplatz ist und den ersten Schritt des Erkennens getan hat, der benötigt oft den entscheidenden Anstoß von außen, um auch den zweiten Schritt, nämlich den der Veränderung, zu gehen.

Die besondere Klientel: Scanner und HSP

Vor allem Scannerpersönlichkeiten sowie Hochsensible stellen hier eine ganz besondere Herausforderung dar. Für sich selbst, aber auch für den Jobcoach. Das liegt darin begründet, dass sie dazu neigen, den Job öfter zu wechseln. Dass sie nirgends richtig ankommen. Dass sie ständig Suchende sind. Für sie war ihr Beruf bis zum Jobcoaching in München oder anderswo oft nur ein Mittel zum Zweck und keinesfalls eine Berufung. Das liegt in der Natur des Scanners und der High Sensitive Person (HSP) begründet. Eine Scanner-Persönlichkeit zeichnet sich durch ihre Vielschichtigkeit und ihr vielseitig gelagertes Interesse aus. Hinzu kommt, dass viele Scanner hochbegabt sind und sehr schnell neue Situationen analysieren, also scannen, und die Prozesse durchschauen. Das führt in einem nächsten Schritt dazu, dass sie sich schnell unterfordert fühlen. Im Privatleben, aber vor allem auch am Arbeitsplatz.

HSP unterdessen fühlen sich in vielen Berufen deswegen unwohl, weil sie durch die Vielzahl der auf sie einströmenden Reize überfordert sind. Das Ergebnis ist in beiden Fällen das gleiche: Sie sind unzufrieden mit ihrem Job, wechseln, sind euphorisiert und optimistisch, dass beim nächsten Mal alles besser wird, um dann nach ein bis drei Jahren wieder an dem Punkt der Unzufriedenheit angelangt zu sein. Eine Endlosschleife, die oft nur mithilfe eines Jobcoaching durchbrochen werden kann.