Mental-Training München

Hochsensible und Scanner-Persönlichkeiten: negative Glaubenssätze lösen

Viele Scanner-Persönlichkeiten sind zugleich eine High Sensitive Person (HSP) – und aufgrund ihres besonderen Wesens benötigen sie auch eine besondere Art des Mental-Training in München und überall auf der Welt. Das liegt darin begründet, dass sie noch viel mehr an sich selbst zweifeln als andere. Dass sie alles hinterfragen, immer besonders hohe Ansprüche an sich selbst haben – und aufgrund ihrer Feinfühligkeit und/oder ihrer vielfältigen Talente oftmals scheitern. Weil die Welt um sie herum meist anders tickt als sie selbst.

Die Konsequenz daraus sind negative Glaubenssätze, ist der Verlust des Glaubens an die eigenen Stärken, ist der persönliche Rückzug, bis hin zur Depression. Spätestens an diesem Punkt erkennen sowohl Scannerpersönlichkeiten als auch Hochsensible meist, dass sie etwas verändern müssen. Sie wissen, dass sie anders sind. Aber sie wissen vielfach noch nicht, was genau an ihnen anders ist. Hier kann ein Mental-Training helfen. Denn sobald der Scanner oder die HSP erkannt hat, dass sie zwar anders, aber vor allem besonders ist, kann sie sich in einem nächsten Schritt mit sich selbst intensiv auseinandersetzen: mit Hilfe eines Mental-Coaches, der einen ungetrübten und vor allem neutralen Blick von außen hat.

Denn auch wenn Scanner und HSP in ihrem tiefsten Inneren eigentlich wissen, dass etwas in ihnen schlummert, dass darauf wartet geweckt zu werden, unterdrücken sie dieses Gefühl oft. Auch weil ihnen von außen oft anderes suggeriert wird. Da gelten Multitalente als zu wankelmütig und Feinfühlige als zu sensibel, zu sentimental, zu theatralisch. Ein Mental-Coach kann ihnen zeigen, dass es keinen Grund gibt, die eigenen Talente, die Feinfühligkeit, die Empathie zu unterdrücken. Dass es sich um eine besondere Gabe handelt, die es zu nutzen gilt.

Den positiven Dingen mehr Aufmerksamkeit schenken

Und auch dabei, von den vielen zu verarbeitenden Sinneseindrücken nicht nur die negativen wirken zu lassen, kann ein Mental-Training helfen. Denn vor allem Hochsensible nehmen Reize von außen besonders intensiv wahr – und neigen dazu, vor allem die negativen Einflüsse zu verarbeiten. Wichtig ist es zu lernen, auch die positiven Dinge zu sehen, in sich aufzusaugen und wirken zu lassen. Ohne Frage eine Gratwanderung. Vor allem im zwischenmenschlichen Bereich sind es die negativen Dinge, die auf den ersten Blick nicht erkennbar sind, die eine HSP aber dank oder wegen ihrer feinen Antennen wahrnimmt. Und vor denen sie sich nicht verschließen kann. Sie nehmen mehr wahr als andere. Sie nehmen die verborgenen Dinge wahr. Und das sind meist die deutlich weniger positiven Aspekte, die das Gegenüber eigentlich bewusst verbergen möchte.

Aufgrund ihrer ausgeprägten Empathie nehmen Hochsensible solche Dinge nicht nur wahr, sie fühlen zugleich mit – und lassen sich dadurch unbewusst in ihrer Stimmung beeinflussen. Das lähmt. Das hemmt. Und das macht eine HSP beziehungsweise Scannerpersönlichkeit allzu oft handlungsunfähig. Es fehlen Worte, es fehlen Argumente, es fehlen die richtigen Reaktionen. Auch hier setzt ein Mental-Training an. Denn dank seines Erfahrungsschatzes, vor allem auch im Umgang mit HSP und Scannern, kann ein Mental-Coach aufzeigen, dass Weisheit und Intuition viel wichtiger sind als Schlagfertigkeit und Spontaneität. Diese Art, um das Gegenüber zu überzeugen, erfordert mehr Geduld, von einem selbst und vom Umfeld. Sie ist aber im Ergebnis oft deutlich besser als eine spontane, unüberlegte und wenig durchdachte Reaktion.